Mrz 18

Die renommierte Friseurmeisterin  Roswitha Gill aus München hat ab sofort einen frischen Webauftritt. Die Haar-Expertin bietet auf ihrer neuen Internetseite umfangreiche Informationen über sich und ihre Leistungen.

Seit 30 Jahren ist Roswitha Gill im Fachgebiet Zweithaargewerbe tätig. Neben einer umfangreichen Eigendarstellung sind weitreichende Informationen für Kunden sowie ein eigener Blogbereich online.

Die Leistungen von Roswitha Gill umfassen sämtliche Themen zum Thema “Zweithaar” vom Toupet bis zur Perücke  – auf Wunsch auch mobil.

Frisch und lebendig erscheint die neue Website von Roswitha Gill nun im Internet. Als langjährige Spezialistin im Zweithaargewerbe berät Frau Gill jeden Kunden ganz individuell.

Ihr Leistungsspektrum umfasst:
- Maßanfertigungen
- Faire Preise beginnend bei 100,- bis bis 1.800,- Euro
- Lieferung frei Haus in München und Umgebung (ca. 100 Km)
- Alle Kassen (auch Direktabrechnung)
- Haus und Krankenhausbesuche sowie Altenheime
- Neueste Modelle von Herstellerfirmen
- Rundumservice (Pflege und Reparaturen)
- Service aus einer Hand

Neben der Konzeption und der Erstellung der Website setzte WBD – Web Business Development – eine Suchmaschinenoptimierung sowie die Erscheinung im Web 2.0 (Twitter und Facebook) um.

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Text und Bild stehen interessierten Medien und Bloggern rechtefrei zur Verfügung.

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Quelle: medialotse.com

Feb 14

Toupets (von altfranzösisch to(u)p für Haarbüschel), sind Halbperücken oder Haarersatzteile, die zum Verbergen von teilweisem Haarausfall dienen.

Meist handelt es sich um maßgefertigte Haarteile, die vor allem von Männern mit Stirn- oder Halbglatze getragen werden.

Ursprünglich bezeichnete der Begriff Toupet eine Haarmode aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts, eine durch Toupieren oder untergelegte Polster erzeugte und durch Pomade gefestigte Haartolle.

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Quelle: Wikipedia / GNU Free Documentation License

Feb 14

Perücken (von französisch: peruque = Haarschopf) imitieren oft natürlich gewachsene Haare und sind somit meist künstliche Kopfbedeckungen, es gibt aber auch Schamhaarperücken (in Japan als “Blumen der Nacht” bekannt).

Sie dienen als Zweitfrisur, die die eigentlichen Naturhaare ersetzen oder ergänzen sollen. Im Theater und in der Filmbranche dienen Perücken, meistens Echthaarperücken, zur Kostümierung.

Perücken wurden schon im alten Ägypten getragen. Dort trugen Männer und Frauen gleichermaßen Perücken. Auch im alten Griechenland sowie im römischen Reich trugen Frauen Perücken oder umfangreiche Haarteile.

Perücken werden heute meist so hergestellt und getragen, dass sie wie gewachsen wirken. Im Alltag werden Perücken meist aus medizinischen Gründen getragen, zum Beispiel bei Haarlosigkeit infolge einer Chemotherapie.

Frauen verwenden Perücken heute auch um in kurzer Zeit eine perfekte Frisur zu haben und/oder ihrem wenigen Eigenhaar ein größeres Volumen zu geben.

Perücken werden auch aus Kunsthaar hergestellt. Ein weit verbreitetes Material ist z.B. Kanekalon. Theaterperücken werden teilweise auf Monofilament feinen Tüll geknüpft, der schon aus geringer Entfernung nicht mehr zu sehen ist, beim Durchblick auf die “Kopfhaut” entsteht dabei ein sehr natürliches Aussehen.

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Quelle: Wikipedia / GNU Free Documentation License

Feb 14

Wenn die Frisur einfach nicht mehr richtig sitzen will oder die Haare ausgehen, sind Frauen Hilfsmitteln gegenüber nicht grundsätzlich abgeneigt.

Eine repräsentative Umfrage im Auftrag der “Apotheken Umschau” fand heraus, dass sich mehr als ein Drittel der deutschen Frauen (37,7 %) durchaus vorstellen kann, bei Bedarf einmal ein Toupet oder eine Perücke zu tragen.

Und diese Ansicht vertreten nicht nur die Älteren. Auch die weiblichen Teenager halten solche Hilfsmittel durchaus für denkbar (36,5 %).

Etwas anders hingegen denken Männer. Von ihnen kann sich jeder Achte (12,5 %) vorstellen, bei Erfordernis selbst einmal ein Toupet oder eine Perücke zu tragen.

Quelle ist eine repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins “Apotheken Umschau”, durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 2.004 Personen ab 14 Jahren, darunter 1.032 Frauen und 972 Männer.

Das Gesundheitsmagazin “Apotheken Umschau” liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

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Quelle: Apotheken Umschau